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Das sagen Kunden!
Als kleiner, familiärer Reiseveranstalter freuen wir uns über Anregungen, Kritik und Meinungen zu unseren Touren. Ganz besonders freut es uns aber natürlich, wenn es Ihnen rundum gefallen hat. So wie diesen Urlaubern:
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Ehepaar aus Köln, September 2011
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„… Die Strecke und die Landschaft sind traumhaft schön. Wir haben jeden einzelnen Kilometer dieser Tour genossen und waren auf dem letzten Abschnitt von Horta de San Juan nach Tortosa fast schon traurig über jeden gefahrenen Kilometer, weil dieser uns ja dem Ende der Reise näher gebracht hat.
Die Unterkünfte waren ebenfalls wunderschön.
Das Haus und die Zimmer im "Torre Alta de Ram" in Alcaniz sind durch die außerordentlich freundliche und herzliche Hauswirtin sehr geschmackvoll eingerichtet. Wir haben den Abend auf der Terrasse vor dem Haus sehr genossen.
Das Appartment im El Portalet in Horta de San Juan war ebenfalls ausgezeichnet, zentral in der wunderschönen mittelalterlichen Altstadt von Horta gelegen beeindruckte es insbesondere durch seine herrliche Aussicht über das Tal auf die gegenüberliegenden Berge und den Convent de San Salvador.
Auch die Tage im komfortablen Parador von Tortosa haben wir sehr genossen. Insbesondere die katalonische Küche im Comedor des Paradors und das außerordentlich reichhaltige und delikate Frühstücksbüffet haben dafür gesorgt, dass die beim Radfahren verbrauchten Kalorien relativ schnell wieder auf die Hüften zurückgekehrt sind.
Wie Sie sicher schon aus diesen Schilderungen entnommen haben, waren wir mit dem gesamten Arrangement sehr zufrieden und bedanken uns bei Ihnen für die perfekte Organisation und das interessante Informationsmaterial in der Roadmap.“
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Undine W.-P., Ottendorf, September 2011
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Es ist ein wunderbarer Weg, auf dem man so viele Seiten des Landes, so viele verschiedene Vegetationen kennenlernen kann. Die Feigen liegen unbeachtet am Wegrand, man erlebt verschiedene Arten der Olivenernte, die letzten Pfirsiche hängen in Tüten am Baum, Mandelbäume kannte ich bis dahin nicht. Und am Ende wird man nach den vielen stillen Orten im Ebro-Delta mit all seinem Überfluss empfangen.
Und ganz nebenbei erfährt man einiges über die interessante Geschichte und hat auch noch Kulturerlebnisse – Picasso und Erntedank in Horta und La Fresneda. Und über allem lag ein gewisser Zauber, so läuteten die Glocken von La Fresneda gleich zwei Mal hintereinander als wir den Gipfel bestiegen hatten. Und am Hafen von Cambrils bekam ich eine schöne Muschel geschenkt, in welcher allerdings noch ein Krebs zappelte. Da er sich nicht herauslocken ließ, brachte ich es natürlich nicht fertig, ihm seine Behausung zu nehmen, auch wenn ich kurze Zeit später auf den bebilderten Speisekarten sah, was tagtäglich in den Restaurants am Hafen verspeist wird.
Adios Katalonien –
Du hast mir viel Hoffnung gegeben und den Zauber bewahrt, der vor so vielen Jahren von einem Buch mit katalanischer Lyrik ausging.
Vielen Dank für Eure Hilfe. Wir werden unsere Erlebnisse weitererzählen.
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Neu!
Rundreise vom Atlantik
zur Mittelmeerküste!

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